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Ausgabe Okt 04:
Der vor gut zehn Jahren verstorbene Saxofonist hat eine denkbar schillernde Palette von Arbeitgebern vorzuweisen: Jack Bruce, Chick Corea baten ihn neben anderen ins Studio, aber auch Glam-Rock-Lachnummern wie Gary Glitter oder Suzi Quatro. Diese Anthologie umfasst gottlob Aufnahmen von 1971 bis 1981, in denen der Saxofonist mit dem ausgereiften Legato-Spiel mit Musikern aus dem Umkreis von Soft Machine experimentierte und auch Kooperationen mit der Kultgruppe NRBQ. Ein Sammelsurium von Skurrilem, Rarem und Entdeckenswertem, mithin ein echter Tipp.
(Joachim Schreiner)





Ausgabe :







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Ausgabe Apr 04:
Popa Chubby gehoert zu den profiliertesten Musikern des neuen Blues. Die letzten zwei Alben fielen jedoch qualitativ etwas ab, mit dem neuen hat er ein Meisterwerk abgeliefert. Ein wuetender Abgesang auf die Politik der US-Regierung. Voller Power und Wut spielt sich Chubby durch die 12 Tracks, in denen er alle Register zieht. Eine tolle Scheibe, die viele Hoerer begeistern wird.
(Alan Tepper)





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Ausgabe Jan 00:
Der zweite Teil der unveroeffentlichten Studio-Sessions enthaelt Aufnahmen aus den Jahren 1969 und 1970. Fuer vile wird diese Cd eine Ueberraschung darstellen, denn die Fassungen unterscheiden sich erheblich von den regulaer erschienenen Aufnahmen und den Re-Recordings von Douglas, der nach Hendrix' Tod noch einige "Studio-LP's" auf den Markt brachte, die zumeist von Studiomusikern "aufgefuellte" Basic-Tracks enthielten. Der wichtigste Song ist eindeutig "Valley's Of Neptune", eine der schoensten Hendrix-Kompositionen, die zuvor nie offiziell zu hoeren gewesen war: Der Track erinnert an "Hey Baby", nur schneller und rockorientierter. Zu den weiteren Highlights zaehlen die "Uniteg guitar Improvisation" bei der der Meister manch unerwarteten lick spielt, ein hypnotisches "Machine Gun" und "Keep On Grooving (Midnight Lightning)", das durch seine Improvisiation glaenzt. Bis auf den letzten Track "Boloero" ist das Ganze klanglich akzeptabel, ohne natuerlich die Qualitaet regulaer erschienener Alleb zu erreichen. Musikalisch lassen sich so manche Perlen entdecken.
(alan Tepper)





Ausgabe Jan 00:
In der beliebten Serie, die unveroeffentlichte Studioaufnahmen des Meisters zusammenstell,erschienen nun zwei neue CDs, die beide inden Elctric Ladyland Studios in New York aufgenommen wurde. "VOLUME3" enthaelt die Sessions vom 26.Juni 1970 und vom 23. Juli 1970. Neben vielen Soundschnipseln und Unterbrechungen in Jams, bei denen Jimi seinen Mitmusikern die Tonarten angibt, sind das psychedelische Medley aus "Drifting/In From The Storm" und die diversen Versionen von "Angel" seiner besten Ballade nach "Little Wing", gelungen.Gegenueber den vorhergegehnden "Volumes 1+2" faellt dieser Silberling ein wenig ab, da zu wenige "richtige" Songs zu hoeren sind. Fuer den Fan jedoch bieten sie einen faszinierenden Einblick in die Arbeitsweise des Genies! "VOLUME 4" ist klanglich besser als Nummer drei. Auch finden sich hier mit "Lover Man", "Izabella(Take2)" und "Blue Suede Shoes" ziemlich gute Fassungen von Hendrix-Titeln. Als Kuriosum kann "Power Of Soul (Takes1-16)" bezeichnet werden. Auf einer Gesamtlaenge von ueber 26 Minuten sind hier tatsaechlich alle 16 Takes versammelt. Eins wird nach dem Hoeren der CD klar - Hendrix war der beste Gitarrist, den die Welt gesehen hat und ist es noch bis zum heutigen Tage. Yeah - dig it!
(Alan Tepper)





Ausgabe Jan 00:
In der beliebten Serie, die unveroeffentlichte Studioaufnahmen des Meisters zusammenstell,erschienen nun zwei neue CDs, die beide inden Elctric Ladyland Studios in New York aufgenommen wurde. "VOLUME3" enthaelt die Sessions vom 26.Juni 1970 und vom 23. Juli 1970. Neben vielen Soundschnipseln und Unterbrechungen in Jams, bei denen Jimi seinen Mitmusikern die Tonarten angibt, sind das psychedelische Medley aus "Drifting/In From The Storm" und die diversen Versionen von "Angel" seiner besten Ballade nach "Little Wing", gelungen.Gegenueber den vorhergegehnden "Volumes 1+2" faellt dieser Silberling ein wenig ab, da zu wenige "richtige" Songs zu hoeren sind. Fuer den Fan jedoch bieten sie einen faszinierenden Einblick in die Arbeitsweise des Genies! "VOLUME 4" ist klanglich besser als Nummer drei. Auch finden sich hier mit "Lover Man", "Izabella(Take2)" und "Blue Suede Shoes" ziemlich gute Fassungen von Hendrix-Titeln. Als Kuriosum kann "Power Of Soul (Takes1-16)" bezeichnet werden. Auf einer Gesamtlaenge von ueber 26 Minuten sind hier tatsaechlich alle 16 Takes versammelt. Eins wird nach dem Hoeren der CD klar - Hendrix war der beste Gitarrist, den die Welt gesehen hat und ist es noch bis zum heutigen Tage. Yeah - dig it!
(Alan Tepper)





Ausgabe Juli/August 2004:
Wir befinden uns mal wieder in Texas, dem Staat in den USA, der fuer die haerteren Sixties.Outfits verantwortlich war. Titus Oates brachten ihr einziges Album 1974 als Privatpressung heraus und waren durchaus noch von der Vergangenheit gepraegt. Dieses Reissue wurde dem Original nachempfunden, d.h. es gibt ein Klappcover mit dem Abdruck aller Texte. Stilistisch setzte die Band auf Vielfalt: Balladen ("Dream"), Westcoast ("Blanket") oder Nummern mit einer tollen Saengerin ("Time Is Only To Fear") - allen Songs ist die hohe Kompetenz gemeinsam, die Musiker konnten sehr gut spielen. Aus der Retrospektive betrachtet, ist es verwunderlich, warum Titus Oates keinen Plattendeal abschliessen konnten, verdient gehabt haetten sie ihn alle Male.
(Alan Tepper)





Ausgabe Okt 04:
Wieder wurde ein "Collector's Item" aus der Versenkung gehoben! Norman Haines gehoert zu den eher unbekannten Protagonisten der britischen Szene. Obwohl er mit "Locomotive" einen Mini-Hit hatte, erlangte der Musiker nur in Insiderkreisen einen Kultstatus.
(Alan Tepper)

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