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JAZZTHING:




Ausgabe :







Ausgabe Nov 00:
Mit kleiner Besetzung und trockenem Ton uebersetzt Monty Waters die Strassenmusik der 40er in die instrumentale Sprache der Gegenwart. Nur die Verse, seine Poems, sind authentisch: zeitlose Geschichten von Liebe, Brot und Traeumen, sproede, direkt, sinnlich, bittersuess. Der perfekte Partysound fuer Leute, die beim Vergnuegen das Gehrin eigentlich nicht ausschalten wollen.
(rk)





Ausgabe Sep 01:
Als Tour-Support der Afro Cuban All Stars machte der 29-jaehrige britische Pianist Alex Wilson seine Sache hervorragend. Sein Zweitling "Anglo-Cubano" verbindet groovige Salsavibes mit der Soulstimme von Lauren Dalrymple zu einem Sound, der stellenweise an Incognito erinnert.
(Wolfgang Zwack)





Ausgabe Sep 99:
Mit gutem Grund greift B.B. King persoenlich auf Arthur Adams "Back On Track" in die Saiten. Schliesslich holt der junge Gitarrist jede Menge Soul aus seinem Instrument und seiner Stimme. Vor allem aber glaenzt sein knappes Dutzend relaxt bis funky daherkommder Eigenkompositionen durch Melodien, die diesen Namen noch verdienen. Ein neues Talent, das
(Jonathan Fischer)





Ausgabe Sep 00:
John Mooney scheint vor den Aufnahmen zu "Gone To Hell" kraeftig in den "Herbs & Spices"-Laeden seiner Heimatstadt eingekauft zu haben. Oder hat zumindest ein paar dieser Voodoo-Raeucherstaebchen entzuendet. Schliesslich hat der weisse Gitarrist diesmal weit mehr auf dem Griffbrett als nur die klassischen Juke-Joint-Stomper. Eigenkompositionen und Klassiker von Son House, Leroy Carr und Skip James bringt er mit Hilfe von Dr. Johns rollendem Piano und einer New-Orleans-Allstar-Band zum Swingen.
(Jonathan Fischer)





Ausgabe 11-00:
Zwei Gesichter zeigt uns der Gitarrist, Mandolinen- und Ukulelespieler Michel Cusson. Das eine ist melodieverliebt: Einfluesse der ganzen Welt verarbeitet er auf ethnischen Floeten, Saxofon, Keyboards oder Akkordeon zu dahingleitenden Kompositionen, die den Ethno-Jazz-Freak sich gemuetlich zuruecklehnen lassen. Zwischendurch aber erwacht der Franko-Kanadier zum Glueck aus diesen Klangbaedern und schickt, wie im "Irish Frog Dance", folkloristische Melodien zusammen mit modernen Sounds und vorwaerts treibendem Gitarrenspiel in den Ring.
(cg)





Ausgabe Apr 01:
In Kanada kuemmern sich fuenf Dreadlocks als Reggea Cowboys um den Einzug des Reggae in den Wilden Westen, bemuehen dafuer deftige Slidegitarren, covern lustig "Hang 'Em High" und sogar "Hotel California".
(Hans Petry)





Ausgabe Feb 99:
Wenn Rosenwinkels gaumig-glaeserne Laeufe zwischen Bass und Jazzbesen hin- und herzucken, wenn die Eloquenz zum Hintergrund wird und die Begleiter (Avishai Cohen und Jorge Rossy) ihre stillen Widerhaken auslegen, dann scheint die Magie dieses Ortes (des Small's in Manhatten) durchzuschlagen.
(hjs)





Ausgabe Nr.96:
Auf der Vorgänger-CD hatte die südkoreanische Pinanistin 38 Musiker versammelt. Kein Wunder: Als Gastgeberin der Session-Reihe "Geenius Monday" im Stuttgarter Club "Kiste" verfügt die diesjährige Trägerin des Jazzpreises Baden-Würtemberg über beste Kontakte. Auf "Lights" präsentiert sich die seit 1996 in Deutschland lebende Musikerin diesmal nicht als Netzwerkerin, sonders als sensibler Kopf eines Jazz-Piano-Trios. Sebastian Merk, dessen Besen dem Hörer in der Ballade "Double You" förmlich die Ohrhärchen kämmt, und Bassist Jens Loh mit seinen melodiösen Einwürfen sind die perfekte Ergänzung zu Lees ungemein konturiertem Klavierspiel und ihren eingängigen, aber niemals einfältigen Kompositionen. Impressionistesche, dennoch piblikumswirksame Musik, die in ihrer Kristallklarheit wie geschaffen ist für den Einspielort: das legendäre Saba-Studio von Hans Georg Brunner-Schwer, wo auch schon mal Lees großes Vorbild Bill Evans aufnahm. joe
(joe)





Ausgabe Apr 99:
Mit rauhen, ungehobelten Klaengen kommt der texannische Saenger und Gitarrist U.P. Wilson daher. Unter dem Titel "The Good The Bad And The Blues" hat er den Stoff aufgenommen, der wohl jeden Juke Joint zum Rocken bringt.
(Jonathan Fischer)





Ausgabe Sep 96:
Die spezielle, zurueckgelehnte Bluesvariante Louisianas erhellt T-Bone Singleton auf '"Walking The Floor", seinem von Larry Garner produzierten Debuet.
(Jonathan Fischer)





Ausgabe Sep 00:
Boogie ohne Archiv-Staub bietet Big Jack Johnson. "Roots Stew" koennte gut und gern den Soundtrack zu einer Highway-Tour von Chicago nach Memphis abgeben. Grimmiger Stomp-Down zwischen Country Blues und den elektrisierten Juke Joints der Grossstadt.
(Jonathan Fischer)

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