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17.99 €
CD  
EAN: 3448969290822
Bestellnr.: DFG 8600
Preiscode: 142
POPA CHUBBY
Stealing the devil's guitar
DIXIEFROG
Studioalbum von Bluesrock- Urgestein POPA CHUBBY.
Die 14 Songs des Albums sind wie Lebensstationen des geborenen New Yorkers. Vom reinen Blues zum heute typischen POPA-Sound - eine Melange aus Blues, Rock, Rap und Funk. Noch nie hat der Gitarrenvirtuose soviel Text in seine Songs gepackt. Er erzaehlt direkt aber mit Stil, ausfuehrlich und anschaulich und setzt auch exotische Instrumente wie Sitar und Mandoline geschmacksicher ein. Ein tolles Album, das ausserdem einen Video-Clip von der neuen Single "Smugglers Game" enthaelt.
Das wichtigste Album von POPA CHUBBY ueberhaupt

Einzeltitel:

  1. Slide devil man slide
  2. Smuggler's game
  3. Why i can't have you
  4. Right on
  5. In this world
  6. Walking with Amar
  7. Stoned again
  8. Young guns
  9. Buffalo chips
  10. Bold as love
  11. Long deep hard and wide
  12. Virgil and Smokey
  13. Preacher man
  14. The Devil's guitar
  15. Video Clip Smugglers Game

Rezension aus Good Times (Jan 00):

Ted Horowitz alias Popa Chubby hat einen unglaublichen Output - im Schnitt zwei Alben/DVDs pro Jahr sind bei ihm eher Regel als Ausnahme. Dass darunter irgendwann die Qualitaet leiden muss, war zu befuerchten. Und doch enthaelt STEALING THE DEVIL'S GUITAR kaum Fueller. Dabei duerften Fans des Workaholics staunen: erforscht er neben dem gewohnten Bluesrock doch bislang kaum beackerte Bereiche. "Young Guns" und das Akustik-Instrumental "Buffalo Chips" haben Country-Einschla; "Smuddler's Game" weist Rap-Affinitaet und gitarristisch Latin-Flair auf. Mit Cover-Versionen hielt er sich zurueck, aber Hendrix ("Bold As Love") darf nicht fehlen.An der Gitarre brennt der New Yorker ein Feuerwerk ab, laesst sich dazu von Carlos Santana zu gezogenen Saitenklaengen inspirieren.

(Philipp Roser)
Rezension aus Bluesnews (April/Mai 2006):

Popa Chubby aka Ted Horowitz polarisiert. Die einen reiben sich an seinen ruepelhaften Auftritten, bei denen er mit Vorliebe Publikum, Mitspieler, Tontechniker oder wen auch immer mit vulgaeren Ausdruecken beschimpft. Sie sagen dann: "Du kannst mich mal!" Und strecken dem rundlichen New Yorker ihrerseits den Mittelfinger entgegen. Die anderen lieben ihn entweder gerade deswegen oder sie schauen grosszuegig ueber seine schnodderige Art hinweg, weil sie sonst auf seine ungehobelte , grossstaedtische Musik verzichten muessten. Und wer verzichtet schon gerne auf Liebgewonnenes? Alle anderen finden sein musikalisches Oeuvre schlicht langweilig. Letzteren wird auch "Stealing The Devil's Guitar" nicht gefallen. Denn auf seinem neuen Album kultiviert Popa Chubby seinen musikalischen Ausdruck aus rauen Gitarrentoenen und klaren Worten weiter. Nichts Neues, sozusage. Fast. Denn in einigen Eigenkompositionen dehnt er seine musikalischen Grenzen weiter aus. So stellt der Multiinstrumentalist neben seinem schroffen New York City Blues mit gelegentlichen Rap-Elementen Countrydeskes ("Young Guns") und Jazziges ("WAlking With Amar"). Das klingt manchmal fast schon nach Alterswerk, weil das Schroffe voellig verschwunden ist ("Buffalo Chips"). Das sieht Popa y vermutlich ganz anders. Also fragen wir ihn lieber nicht. Zu gross ist die Gefahr einer Schimpftirade, in der das Wort "Fuck" nicht nur einmal auftauchen duerfte.

(rb)


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