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Ausgabe Apr 04:
Popa Chubby gehoert zu den profiliertesten Musikern des neuen Blues. Die letzten zwei Alben fielen jedoch qualitativ etwas ab, mit dem neuen hat er ein Meisterwerk abgeliefert. Ein wuetender Abgesang auf die Politik der US-Regierung. Voller Power und Wut spielt sich Chubby durch die 12 Tracks, in denen er alle Register zieht. Eine tolle Scheibe, die viele Hoerer begeistern wird.
(Alan Tepper)





Ausgabe :







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Ausgabe Jan 00:
Der zweite Teil der unveroeffentlichten Studio-Sessions enthaelt Aufnahmen aus den Jahren 1969 und 1970. Fuer vile wird diese Cd eine Ueberraschung darstellen, denn die Fassungen unterscheiden sich erheblich von den regulaer erschienenen Aufnahmen und den Re-Recordings von Douglas, der nach Hendrix' Tod noch einige "Studio-LP's" auf den Markt brachte, die zumeist von Studiomusikern "aufgefuellte" Basic-Tracks enthielten. Der wichtigste Song ist eindeutig "Valley's Of Neptune", eine der schoensten Hendrix-Kompositionen, die zuvor nie offiziell zu hoeren gewesen war: Der Track erinnert an "Hey Baby", nur schneller und rockorientierter. Zu den weiteren Highlights zaehlen die "Uniteg guitar Improvisation" bei der der Meister manch unerwarteten lick spielt, ein hypnotisches "Machine Gun" und "Keep On Grooving (Midnight Lightning)", das durch seine Improvisiation glaenzt. Bis auf den letzten Track "Boloero" ist das Ganze klanglich akzeptabel, ohne natuerlich die Qualitaet regulaer erschienener Alleb zu erreichen. Musikalisch lassen sich so manche Perlen entdecken.
(alan Tepper)





Ausgabe Jan 00:
In der beliebten Serie, die unveroeffentlichte Studioaufnahmen des Meisters zusammenstell,erschienen nun zwei neue CDs, die beide inden Elctric Ladyland Studios in New York aufgenommen wurde. "VOLUME3" enthaelt die Sessions vom 26.Juni 1970 und vom 23. Juli 1970. Neben vielen Soundschnipseln und Unterbrechungen in Jams, bei denen Jimi seinen Mitmusikern die Tonarten angibt, sind das psychedelische Medley aus "Drifting/In From The Storm" und die diversen Versionen von "Angel" seiner besten Ballade nach "Little Wing", gelungen.Gegenueber den vorhergegehnden "Volumes 1+2" faellt dieser Silberling ein wenig ab, da zu wenige "richtige" Songs zu hoeren sind. Fuer den Fan jedoch bieten sie einen faszinierenden Einblick in die Arbeitsweise des Genies! "VOLUME 4" ist klanglich besser als Nummer drei. Auch finden sich hier mit "Lover Man", "Izabella(Take2)" und "Blue Suede Shoes" ziemlich gute Fassungen von Hendrix-Titeln. Als Kuriosum kann "Power Of Soul (Takes1-16)" bezeichnet werden. Auf einer Gesamtlaenge von ueber 26 Minuten sind hier tatsaechlich alle 16 Takes versammelt. Eins wird nach dem Hoeren der CD klar - Hendrix war der beste Gitarrist, den die Welt gesehen hat und ist es noch bis zum heutigen Tage. Yeah - dig it!
(Alan Tepper)





Ausgabe Jan 00:
In der beliebten Serie, die unveroeffentlichte Studioaufnahmen des Meisters zusammenstell,erschienen nun zwei neue CDs, die beide inden Elctric Ladyland Studios in New York aufgenommen wurde. "VOLUME3" enthaelt die Sessions vom 26.Juni 1970 und vom 23. Juli 1970. Neben vielen Soundschnipseln und Unterbrechungen in Jams, bei denen Jimi seinen Mitmusikern die Tonarten angibt, sind das psychedelische Medley aus "Drifting/In From The Storm" und die diversen Versionen von "Angel" seiner besten Ballade nach "Little Wing", gelungen.Gegenueber den vorhergegehnden "Volumes 1+2" faellt dieser Silberling ein wenig ab, da zu wenige "richtige" Songs zu hoeren sind. Fuer den Fan jedoch bieten sie einen faszinierenden Einblick in die Arbeitsweise des Genies! "VOLUME 4" ist klanglich besser als Nummer drei. Auch finden sich hier mit "Lover Man", "Izabella(Take2)" und "Blue Suede Shoes" ziemlich gute Fassungen von Hendrix-Titeln. Als Kuriosum kann "Power Of Soul (Takes1-16)" bezeichnet werden. Auf einer Gesamtlaenge von ueber 26 Minuten sind hier tatsaechlich alle 16 Takes versammelt. Eins wird nach dem Hoeren der CD klar - Hendrix war der beste Gitarrist, den die Welt gesehen hat und ist es noch bis zum heutigen Tage. Yeah - dig it!
(Alan Tepper)





Ausgabe Apr 04:
In der Besetzung Gillan, Towns, McCoy, Underwood und Gers zeigte sich die Band des Purple-Frontmanns von ihrer haertesten Seite. Mit einem guten und umfangreichen Booklet versehen, gibt es nun eine Hoerprobe der "wilden" Zeit. Klanglich nicht immer zufriedenstellend, ueberzeugt die Musik um so mehr, da bis auf "Black Night" und "Smoke On The Water" eigenes Material bzw. gute Coverversionen ("Helter Skelter" oder "News Orleans") gespielt wurden.
(Alan Tepper)





Ausgabe Jun 04:
Diese Compilation der Band aus Arizona, die als Garagen-Outfit begann und mit den Monaten sehr 'trippy' wurde, versammelt fruehes Material und Single-Versionen. Stets standen die Gitarren im Vordergrund, die manchmal an die Beat-Vergangenheit erinnern, aber auch archetypische Acid-Leads praesentieren. Das lange 'Blues With A Feeling - Jam', 'Rainbow' und 'Love In Your Face' gehoeren zu den besten Nummern der unterschaetzten Formation, die mittlerweile in Sammler-Zirkeln ihre Anerkennung gefunden hat.
(Alan Tepper)





Ausgabe Okt 04:
Nach zwei Alben, auf denen sie ihren Hang zu progressivem Blues Rock mit einer deutlichen Anlehnung an Cream zelebrierten, kam "Freedom At Last" - zu ihrem Abschied gaben sie noch mal alles. Ideenreiche Coverversionen (z.B. "Cry Baby Cry" - Beatles und "Time Of The Season" - Zombies) und heftige Blues Rock-Kracher machten den Grossteil der Platte aus, bei der lediglich der Country-Rocker "Fly" aus dem Rahmen fiel. Nach all den Jahren veroeffentlicht Angel Air das gesuchte Album zum ersten Mal auf CD.






Ausgabe o2,2006:
Nach dem Split unternahmen John Du Cann und Vincent Crane noch einmal den Versuch, den "Rooster" zu reanimieren. Fort vom Funk und Soul der letzten beiden Platten mit Chris Farlowe, dominierte hier wieder die Orgel, doch der Gesamtsound bot wesentlich haertere Elemente als zu Beginn der Siebziger. Das passte optimal zum Beginn der NWOBHM. Somit konnten die Musiker wieder Erfolge feiern, selbst wenn es auch nur kleine waren. Was aette angesichts des britischen Hard Rock mit dem duesteren Touch, den Crane durch sein Orgelspiel beisteuerte, nur aus Atomic Rooster werden koennen, waere nicht die fragile Psyche von Crane ein Hemmnis gewesen. So war "Atomic Rooster" das letzte Album der Band, und es ist wesentlich besser als sein Ruf. Zusaetzlich gibt es die beiden Bonustracks "Throw You're Life Away" und "Broken Windows", die klanglich in Ordnung sind und musikalisch zu der Original-Scheibe passen.
(Alan Tepper)





Ausgabe 2005-05:
Das wurde auch mal wieder Zeit fuer ein Soloalbum des Man-Gitarristen/Saengers, denn die letzte Platte ist ueber 20 Jahre alt. Konsequent verfolgt der Musiker seine Vorlieben: Akustik-Blues, Rock 'n' Roll mit einer leichten Verbeugung in Richtung Tommy Roe, Rock mit leichten Man-Einfluessen und eine schoene, schnulzige Rock 'n' Roll Schmachtballade. Doch Elonard waere nicht Leonard, wenn er nicht diese brillianten Songs schreiben wuerde. Wer die ersten drei Solo-Ausfluege mochte, kann auch mit dieser CD einiges anfangen.
(AT)

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